
Interviews sind das effizienteste Content-Format, das Unternehmen zur Verfügung steht. Eine Stunde Gespräch liefert Material für Wochen: die volle Episode, Clips, Zitate, Artikel. Vor allem aber leisten Interviews, was kein anderes Format kann: Sie zeigen echte Menschen in echten Situationen und bauen damit gleichzeitig Autorität, Vertrauen und eine Arbeitgebermarke auf. Die Frage ist nicht ob, sondern welches Format zu welchem Ziel passt.
Für Aufmerksamkeit: situative Formate und Clips aus Gäste-Interviews. Für Vertrauen: Experten-Talks, Kunden-Interviews und Mitarbeiter-Porträts. Für Entscheidungen: Kunden-Interviews und Führungs-Talks, eingebettet auf Website und Karriereseite. Ein starkes Content-System kombiniert zwei bis drei Formate in festem Rhythmus, statt alle sieben gleichzeitig zu bespielen.
Alle sieben Formate lassen sich in einem Produktionsrahmen bündeln: ein Set, ein Drehtag, mehrere Gespräche. So entsteht ein Monat Content in einem Tag. Wie weit ein konsequent geführtes Interview-Format trägt, zeigt der Video-Podcast „Umdenken“ von Dr. Tomas Buchhorn: +10.000 qualifizierte Follower in sieben Monaten. Zur Case Study
Welche zwei Formate zu Ihrem Ziel passen, klären wir in 15 Minuten: Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch.
Mit dem Experten-Talk: Er nutzt vorhandenes Wissen, braucht keine externen Gäste und baut die Autorität auf, von der alle weiteren Formate profitieren.
Zwei bis drei in festem Rhythmus. Mehr Formate verwässern die Wiedererkennbarkeit und überfordern die Produktion.
Kein Skript, aber eine Dramaturgie: klare Leitfragen, ein roter Faden, Raum für Abweichung. Die besten Momente entstehen neben dem Plan.
Für die volle Episode 30 bis 60 Minuten, für situative Formate 5 bis 15 Minuten. Für die Distribution zählen ohnehin die 30 bis 90 Sekunden starken Clips daraus.