
Was professionelle Podcast-Produktion kostet, bestimmen vier Faktoren: Audio oder Video, Studio und Technik, Postproduktion und Distribution. Eine Remote-Audio-Aufnahme spielt in einer anderen Liga als ein Video-Podcast mit Studio, Mehrkamera-Setup und Content-Repurposing. Deshalb ist jede seriöse Preisauskunft eine individuelle. Dieser Beitrag zeigt, was den Preis wirklich treibt, welche Modelle es gibt und warum der Episodenpreis ohnehin die falsche Rechnung ist.
Eine professionell produzierte Episode liefert nicht eine Veröffentlichung, sondern zehn bis zwanzig: der volle Talk auf YouTube und Spotify, Clips für Instagram und LinkedIn, Zitate, Newsletter-Inhalte. Entscheidend ist deshalb nicht, was eine Episode kostet, sondern was das System pro qualifizierter Anfrage kostet.
Ein Beispiel aus unserer Arbeit: Für den Sportmediziner Dr. Tomas Buchhorn haben wir den Video-Podcast „Umdenken“ entwickelt. Das Ergebnis: +10.000 qualifizierte Follower in 7 Monaten und rund 500.000 organische Reichweite pro Monat, getragen von den Inhalten einer regelmäßigen Podcast-Produktion. Zur Case Study
Sie überlegen, ob ein Podcast für Ihr Unternehmen trägt? Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch: Wir rechnen mit Ihnen durch, welches Format zu Ihrem Ziel und Budget passt.
Das hängt vom Format ab: reine Audio-Aufnahme, Video mit Studio und Mehrkamera-Setup oder ein komplettes System mit Repurposing und Distribution. Wichtiger als der Episodenpreis ist, was das System pro qualifizierter Anfrage kostet. Eine konkrete Einschätzung gibt es im kostenlosen Erstgespräch.
Ja, wenn er als System gedacht ist: Eine Episode pro Monat mit konsequentem Repurposing schlägt zehn unregelmäßige Veröffentlichungen. Entscheidend ist echte Expertise, nicht die Frequenz.
Die Aufnahme selbst dauert ein bis zwei Stunden. Postproduktion, Clips und Veröffentlichungsvorbereitung benötigen je nach Format ein bis drei Arbeitstage.
Richtig aufgesetzt: Sichtbarkeit in der relevanten Zielgruppe, Autorität beim Thema und qualifizierte Anfragen. Gemessen wird in Reichweite, Profilaktionen und Anfragen, nicht in Downloads allein.