
Was Social Media Marketing kostet, bestimmen drei Faktoren: der Umfang der Content-Produktion, die strategische Tiefe und die Art der Erfolgsmessung. Ein reiner Posting-Service spielt in einer anderen Liga als ein integriertes Programm mit eigener Videoproduktion, Funnel und Reporting. Deshalb ist jede seriöse Preisauskunft eine individuelle. Dieser Beitrag zeigt, was den Preis wirklich treibt, welche Modelle es gibt und wann sich eine Agentur lohnt.
Nicht lohnend: wenn niemand im Unternehmen Zeit für Freigaben hat, oder wenn einfach nur gepostet werden soll. Lohnend: wenn ein messbares Ziel existiert (Patientenanfragen, Mandate, qualifizierte B2B-Leads) und Inhalte aus echter Expertise entstehen können. Beispiel aus unserer Arbeit: Für einen Sportmediziner haben wir mit dem Podcast „Umdenken“ in 7 Monaten +10.000 qualifizierte Follower und rund 500.000 organische Reichweite pro Monat aufgebaut: zur Case Study.
Berechnen Sie mit unserem Sichtbarkeits-Rechner, wie viele qualifizierte Anfragen Ihre Marke aktuell liegen lässt, oder buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch, um Ihr Projekt und Ihr Budget konkret zu besprechen.
Das hängt vom Produktionsumfang, der strategischen Tiefe und dem Reporting ab. Ein Posting-Service kostet einen Bruchteil eines integrierten Programms mit Videoproduktion und Paid. Eine konkrete Einschätzung für Ihr Unternehmen erhalten Sie im kostenlosen Erstgespräch.
Einzelposts werden selten sinnvoll einzeln verkauft. Entscheidend ist das System aus Strategie, Produktion und Distribution, nicht der Einzelpost.
Ja, wenn ein messbares Ziel definiert ist und die Inhalte echte Expertise zeigen. Für lokale Dienstleister (Ärzte, Kanzleien, Studios) ist organische Sichtbarkeit oft der günstigste Kanal für qualifizierte Anfragen.
Erste messbare Signale nach 6 bis 8 Wochen, belastbare Ergebnisse bei Reichweite und Anfragen typischerweise nach 3 bis 6 Monaten konsequenter Umsetzung.